Schweizerspeck am Buurezmorge

Mein Wort zum ersten August ist eigentlich aus dem Tagi von heute (ja, tatsächlich):

Gibt es gute Schweizer Witze? (Constantin Seibt, Tagesanzeiger)

Nicht die Witze, sondern diese Geschichte:

Schweizer Söldner waren überhaupt stolz und berühmt wegen ihrer Brutalität. Sie waren derart berüchtigte Vergewaltiger, dass nach der Schlacht von Marignano 1515 italienische Ärzte den toten Schweizern das Bauchfett herausschnitten. Sie verarbeiteten es zu einem teuren Potenzmittel, dem «Schweizerspeck».

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Wow! „Schweizerspeck“! So hat mir das damals im Realien-Unterricht aber niemand erzählt! Dabei: das ist eine Geschichte, die man gerne auch im Ausland öfters erzählen könnte. Vielleicht glauben sie uns dann, dass wir nicht nur herzige Schweizerli sind.
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