Musik, die schmerzt oder Warum die Japaner einfach die Allerhärtesten sind

Engadget hat uns heute auf das Projekt „Face Visualizer“ von Daito Manabe, Masaki Teruoka und Katsuhiko Harada aufmerksam gemacht. Manabe-san klebt sich dabei Kabel an bestimmten Stellen ins Gesicht und versetzt sich so im Takt der Musik Stromstösse, die wiederum die Gesichtsmuskulatur zum Zucken bringen.

Also sozusagen das Gegenteil von gestengesteuerter Musik: die Musik steuert die Gesten. 

Youtube_-_electric_stimulus_to

Damit beweisen die drei Japaner, wie man angemessen für die Kunst leidet. Manabe-san beschreibt, dass sich die Stromstösse wie Nadelstiche anfühlen, und dass er manchmal nicht atmen könne, ein verzerrtes Sehfeld erhalte oder Licht und grüne Linien sehe. Die Musik kommt dazu auch eher hart fiepsig daher. Klar, damit es auch in den Ohren schmerzt, ist ja wohl Ehrensache.

Advertisements

Sag was!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s