Bully Herbig verliert

Über die idiotische Klage von Bully Herbig gegen das Spiel Bully habe ich mich an dieser Stelle ja schon ausführlich geärgert. Das Landgericht München hat nun entschieden: der „Künstler“ „Bully“ muss sich keine Sorgen machen, mit dem Spiel „Bully“ verwechselt zu werden.

Bully

Das Gericht sprach Herbig ein Recht auf Schutz des Künstlernamens ab. Er sei zwar bekannt, aber es gebe halt auch andere Bullys, die die Sueddeutsche fein säuberlich aufzählt: „[E]in VW-Transporter, eine Hunderasse, der Anstoß beim Eishockey oder der Nachkriegssänger Bully Buhlan„.

Das Gericht war sehr gründlich und hat es sich nicht nehmen lassen, Bully selber zu testen (das Spiel). Das Gericht befand laut SZ “ dass die schlimmste Brutalität das Eintauchen des Kopfes in eine Kloschüssel sei. Ansonsten sei das Spiel recht harmlos und mitunter sogar witzig.

Auftritt Nelson: „HA-HA!“

Der Unverwechselbare (Sueddeutsche)
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