Endless Ocean 2: Endless Frustration

„Endless Ocean 2“ hätte eigentlich eine wohltuende Abwechslung vom üblichen Geballer werden sollen. Entspannt tauchen, die Unterwasserwelt bestaunen, Fische identifizieren und möglichst viele neue entdecken – ohne Stress oder Erfolgsdruck. Stattdessen ist „Endless Ocean 2“ ein frustrierendes Erlebnis, ein Spiel ohne jede Ambition, ein Spiel, das nicht weiss, was es eigentlich sein will.

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Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich vermisse packende Action nicht, im Gegenteil, ich mag ruhige Spiele wie z.B. Flower ausserordentlich. Ich tauche selber, habe aber natürlich keine realitätsgetreue Simulation erwartet. Und weil ich Meeresbiologie spannend finde, habe ich mich auf „Endless Ocean 2“ wirklich gefreut.

Statt mich allerdings frei und entspannt die Weltmeere erkunden zu lassen, nimmt mich das Spiel eng ans Gängelband. Ich muss eine streng strukturierte Geschichte verfolgen, um neue Tauchplätze frei zu schalten. Die Geschichte dreht sich um eine Schatzsuche, was das Entdecken von Fischen grundsätzlich in Frage stellt – warum soll ich mich für Fische interessieren, wenn es meiner Figur ja eigentlich um irgendwelchen Lapislazuli-Tand geht? Und wenn man mich dann endlich abtauchen lässt, ist das alles andere als entspannt, weil mich die schlechte Steuerung rasend macht (dazu später mehr) und die Lufttanks viel zu knapp bemessen sind, um ausschweifendes Erkunden zuzulassen.

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„Endless Ocean 2“ erscheint unter dem Label „Touch! Generations„, ist also für Kinder und alte Spielanfänger gedacht, verspricht einen „einfachen Zugang“ für alle. Das soll wohl ein „wertvolles“ Spiel sein, eines, das Eltern beruhigt ihren Kindern schenken können, um deren Interesse für Meeresbiologie zu fördern. Auf der Verpackung steht: „Um in den vollen Genuss dieses Spiels zu kommen, sind Lesekenntnisse erforderlich„. Tatsächlich, es wird eigentlich nur gelesen, über weite Strecken langweilige Information zur Grösse oder Färbung der Fische, was wir bereits sehen. Wenn sich ein Spiel öder liest als ein Bestimmungsbuch, hat jemand im Didaktik-Kurs schwer gepennt.

Wenn es denn tatsächlich darum gehen sollte, die Meere kennen zu lernen, dann stellt sich gleich die Frage: Warum beschränkt sich das Spiel auf Fauna und ignoriert die Flora komplett? Pflanzen sind genau so spannend, und Korallen werden gleich mit ignoriert, wohl weil diese Tiere wie Pflanzen aussehen. Der Meeresgrund ist so spärlich bepflanzt, dass ich nie das Gefühl hatte, in der Natur zu schwimmen, eher in einem etwas fantasielos eingerichteten Aquarium.

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Wenn wir mit der Wii-Fernbedienung auf Fische zeigen, können wir sie identifizieren, auf deutsch und lateinisch. In einem „Bestimmungsbuch“ kann man die Fische später noch einmal ansehen und so möglichst viele sammeln. Man entdeckt allerhand spektakuläres. Den Weissen Hai in der Ägäis kann ich akzeptieren; die zehn Meter weiter schwimmenden Beluga-Störe sind allerdings schon ziemlich untypisch; der Schwarm Japanischer Bastardmakrelen (Trachurus japonicus) ist definitiv kein Grenzfall mehr. Diese Makrele heisst genau so, weil sie eben an der Küste Japans vorkommt, nicht im Mittelmeer. Ein Lernspiel kann sich solche Freiheiten nicht erlauben.

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Die Naturverbundenheit des Spiels ist reine Pose. So lernen wir im Tutorial als aller erstes, Fische zu füttern und zu berühren, obwohl in jedem Nationalpark der ganzen Welt Füttern verboten ist. Und wenn uns ein böser Hai am Schatzsuchen hindert, „beruhigen“ wir den Hai, indem wir ihm mit einem Elektroschocker („Pulsar“) Beine machen. Mit dem gleichen magischen Pulsar können wir übrigens auch verletzte Fische heilen. Die Natur in „Endless Ocean 2“ muss entweder unterhalten, oder sie ist ohne uns völlig hilflos – sie dreht sich um den Menschen im Zentrum. Eine Natur, die am besten ist, wenn man sie beobachtet ohne Spuren zu hinterlassen, erachtete man wohl als zu langweilig.

Auf meinem ersten Tauchgang treffe ich deshalb gleich verschiedene grosse Rochen und ein Wal-Kalb, das wir zu seinem Mami zurückbringen müssen. Das ist nicht nur viel zu dick aufgetragen, sondern auch dramaturgisch idiotisch – nach einem säugenden Blauwal sind Makrelen, Aale oder Schnapper nicht mehr allzu spektakulär.

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Wie dieses „Mami + Chindli = Jööh!„-Schema ist die ganze Geschichte auf etwas einfach gewickelte Kinder ausgelegt. Billige Fernweh-Romantik wird mit dämlichen Namen ergänzt: Die Tauchfreundin heisst doch tatsächlich „Océane“ und taucht einmal ohne Erlaubnis (!) im „Tiefen Loch“. Unsere Basis befindet sich auf einer kleinen Insel (30 Meter Durchmesser) im Pazifik, wo Océane mit ihrem stattlichen Opa wohnt. Und wer gehört auch noch zu diesem Tauchunternehmen? Natürlich, ein Delfin! Das Spiel lässt gar nichts aus – Ponyhof im Meer.

Dem Delfin können wir einen Namen geben und ihn trainieren, wobei Liftmusik läuft. Ich habe ihn aus Rache „Arsch“ getauft.

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Apropos: Die
Musik ist konsequent eine Zumutung, als hätte Celine Dions verschollene Cousine auf ihrem MIDI-Keyboard den „Enya“-Knopf gefunden. Dankbar nimmt man zur Kenntnis, dass es unter Wasser still ist. Weil die Grafik-Engine an Land dazu bedenklich schwächelt, wird das Gefühl verstärkt, dass alle Spielelemente über Wasser viel zu lang sind.  Die Animationen der menschlichen Spielfiguren sind lachhaft: Wenn der Kapitän redet, bewegt sich an ihm überhaupt nichts ausser seinem Unterkiefer. Menschen und Blauwale tanzen in Zeitlupe den Electric Boogaloo. Und weil alle Fische der gleichen Art exakt gleich gemustert sind und sich exakt gleich bewegen, entsteht beim besten Willen nie die Illusion, Natur zu beobachten. 

Dass wir es hier mit Technik von Vorgestern zu tun haben, wird besonders bei der Steuerung deutlich. Wir drücken einen Knopf an der Wii-Fernbedienung, um vorwärts zu schwimmen. Wir zeigen von der Mitte des Bildschirms weg, um uns in diese Richtung zu drehen. Weil die Drehung aber erst einsetzt, wenn wir schon fast am Rand sind, ist es fast unmöglich, fein und präzise zu manövrieren. Und wenn wir z.B. per Knopfdruck die Karte anzeigen oder den Pulsar auswählen wollen, zeigen wir dabei unweigerlich über den Bildschirm hinaus, was unsere Figur zu wilden Purzelbäumen im Wasser verleitet. Ich wurde ab und zu beinahe seekrank – genau diese Prise Realismus hätte man auslassen dürfen. 

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Es ärgert mich schon lange, dass Kinder oft mit richtig schlechter Technologie abgespiesen werden. Warum müssen sich die armen Kleinen mit miesen Texten, hölzernen Animationen und unausgegorenen Konzepten zufrieden geben? Bloss weil sie es noch nicht besser wissen und alles auf der grossen Welt spannend finden?

Das japanische Studio Arika entwickelt schon lange Tauchspiele. Vor „Endless Ocean“ 1 und 2 auf der Wii produzierte Arika „Everblue“ 1 und 2 für die Playstation 2. Auch da tauchte man, um sich Fische anzusehen, und musste Schätze heben, um Geld für neue Ausrüstung zu besorgen. Weil diese Spiele fast ein eigenes Genre bilden, ist die Kritik viel zu nachsichtig. „Endless Ocean 2“ wurde recht positiv aufgenommen (z.B. Oli Welsh für EurogamerKristan Reed für IGN) – dabei ist das nicht mehr als fauler Pfusch.

Tragischerweise muss es in dem Studio mindestens ein paar Leute geben, die echten Enthusiasmus für das Tauchen und die Natur unter Wasser aufbringen; immerhin beschäftigt man sich schon seit knapp zehn Jahren damit. Um so unverständlicher ist es, dass man nun zum vierten Mal das gleiche Spiel herausbringt und aufgehört hat, sich Mühe zu geben.

„Endless Ocean 2“ gibt es für die Nintendo Wii, es ist ab 7. Das Haikiew ist hier.
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6 Gedanken zu “Endless Ocean 2: Endless Frustration

  1. Ich kann diese Kritik nicht im mindestens nachvollziehen.Klar befinden sich viele der Meereslebewesen außerhalb ihres "angestammten" Ortes, darauf wird übrigens in den Beschreibungen der Tier dann hingewiesen (Nach dem Motto: ‚Eigentlich kommt das Tier XXX nur an Ort XXX vor, seltsam das es hier zu finden ist‘).Aber das Spiel soll ja auch mitnichten ein wissenschaftliches Nachschlagewerk sein, sondern ein Spiel das Spaß macht, und nebenbei lernt man tatsächlich einiges über die Unterwasserwelt, wenn man möchte.Das Spiel ist auch mitnichten für Kinder gedacht, dafür ist es viel zu ruhig. Der sehr erfolgreiche erste Teil wurde laut Statistik fast ausschließlich von Erwachsenen gekauft und gespielt.Unter Wasser sieht die Grafik zudem wunderschön aus, die Grafik ist geschmeidig, die Meereslebewesen schön animiert. An Land sieht die Sache anders aus, die Menschen sind tatsächlich recht hölzern animiert, aber das stört kaum, da die Landgänge nur einen kleinen Teil des Spiels einnehmen. Sehr zu empfehlen ist übrigens ein Sonnenuntergang in der Arktis :)Die Story reißt sicherlich keine Bäume aus, aber motiviert zum weiterspielen. Was Endless Ocean 2 zu einem fantastischen Spiel macht ist neben der lebendigen Unterwasserwelt manche Elemente der Story. Wenn man sich vor dem Hai in einen Brunnen flüchtet und dann dort unten die Ruinen entdeckt, während ein sphärische Musik (mit Gesang) ertönt, sind das einfach Spielmomente die in Erinnerung bleiben. Ebenso zum Beispiel wenn man in das tiefe Loche hinabtaucht und der Kapitän einen bittet das Licht auszuschalten, und man dann die leuchtenden Blinkfische im Wasser sieht.Die Steuerung funktioniert übrigens bei mir exakt, ohne ungewollte Purzelbäume. Vielleicht sollten sie sich mal die Optionen im Spiel angucken und auf "Experte" stellen, damit sie feinfühliger wird.Davon mal abgesehen kann man Pulsar, Story, Münzsammeln, Delfine trainieren und die anderen Extras des Spiels auch einfach beiseite lassen. Wenn man einfach nur tauchen und die Unterwasserwelt bewundern möchte. Die so lebendig wirkt wie in keinem Spiel zuvor.

  2. @Endlose: Schön, wenn du ein besseres Erlebnis mit dem Spiel hattest als ich.Mich hat die Story aber eben alles andere als motiviert, weiterzuspielen, im Gegenteil. Zu viele Klischees, zu viel Unnötiges. Mich ärgert vor allem der Fokus auf Schatzsuche, auf Ruinen, Wracks etc. Die Natur hätte eigentlich genug zu bieten gehabt, das Menschengemachte als Zusatzaufregung wäre gar nicht nötig gewesen. Und ich kann ja eben die Story genau nicht beiseite lassen, weil ich so neue Tauchgegenden freischalten muss.Die Steuerung ist nicht nur schlecht, weil sie nicht feinfühlig genug ist. Die ganze Metapher ist falsch: Ich steuere meinen Taucher ja mehr wie ein U-Boot, mit Tauchen hat das herzlich wenig zu tun. Man hätte z.B. das Tarieren (Luft in die Weste lassen um aufzusteigen, Luft aus der Weste lassen um abzusinken) genau 1:1 übernehmen können und wäre so näher beim richtigen Tauchen gewesen und hätte die Steuerung erst noch vereinfacht. Das Problem ist aber grundsätzlicheres: Die häufig verwendeten Knöpfe (Karte, Items) sind so belegt, dass ich sie nicht drücken kann, ohne die Ausrichtung der Fernbedienung zu verändern, was eben meistens zu ungewollten Bewegungen führt. Das ist einfach schlechtes Design.

  3. Um auf die Story zurückzukommen: Die dauert nur 5 Stunden. Was das mit dem U-Boot angeht geb ich dir ebenfalls Recht. Die Knöpfe…da muss man doch nur den Daumen umlegen und das bisschen wieder grade zu biegen dauert nur einen Augenblick.

  4. Für das Problem mit der Fernbedienung bietet Wii eine Alternative an. Ist sogar auf der Rückseite der Spielhülle abgebildet. Dieses kleine Ding nennt man Classic Controller und wurde extra für solche Spiele erfunden. Deswegen verstehe ich auch die Problematik nicht, ich habe genug Knöpfe, die ich nebenbei drücken kann, ohne wild durchs Wasser zu stolpern. Die Dudelmusik, wie sie hier so schön bezeichnet wird, stammt von Celtic Woman und ist alles andere als öde. o.O Und um ehrlich zu sein, musste ich über diesen Artikel mehr als nur lachen, da er einfach lächerlich und schlecht recherchiert ist. Das Spiel ist ab 0, dass als erstes, dann ist man nicht an die Hauptstory gefesselt, nach beenden der eigentlichen Geschichte kann man solange weiterspielen, bis man wieder in die Höhle der Götter kommt. Es ist sogar empfehlenswert, die Aufträge anzunehmen, da man nur dadurch Geld bekommt.Was die Sache mit der Grafik angeht. Hm, da ist wohl einer zu sehr auf zu perfekte Grafik fokussiert. Früher hat es auch keinen gestört, wenn die Figuren in Final Fantasy anfangs eckig, dann pixelig durch die Gegend rannten. Das nennt man heute Nostalgie, aber über Endless Ocean 2 wird sich aufgeregt? Euch ist schon klar, dass Nintendo in vielen Punkten gar nicht so auf den Perfektionusmus der anderen Systeme abzielt, da Grafik nicht alles ist. Und falls hier einer ein bisschen Ahnung von Programmierung hat, müsste klar sein, dass es nicht umsetzbar ist, alle Pflanzen, Ozeane oder Tiere darzustellen. Das packt kein System, dass ich kenne, mit einer DVD und wenn, dann sind die Spiele zu teuer. Aber hey, stellen wir das Spiel realistischer dar. So mit Walfangflotten im japanischen Meer, oder noch besser, man taucht durch die Bucht von Taichi, während dort tausende unschuldiger Delfine abgeschlachtet werden. Dann tauchen wir durch blutrotes Wasser, dass von den Todesschreien der Delfine erfüllt wird. Oder thematiesieren wir die Überfischung der Ozeane, oder die Vergiftung der Meere durch den Menschen. Akira machte klar einen Fehler, sie ließen die Meere sauber und stellen keine Müllberge in den Ozeanen dar. Wie konnten die nur, diese elenden verlogenen Hunde?! Oder wieso schwimmt im roten Meer kein Müllteppich oder schmelzen die Pole? Also echt mal Akira, da hättet ihr echt besser recherieren können, pfui schämt euch zu Tode. Ach ja, falls es einer nicht schnallt, dass war IRONIE!!!! *kopfschüttel* Man sollte wenigstens versuchen, unseren Kinder aufzuzeigen, wie schön die Welt eigentlich ist und wieviele Wunder sie erwarten und wenn das halt nicht perfekt ist, wayne. Es soll Spaß machen, man soll dabei abschalten und ich hatte da bis jetzt noch nie Probleme mit. Ich muss abends sogar aufpassen, dass es mir beim spielen nicht zu bequem mache, da ich durch die hypnotischen Bewegungen der Fische schon eingeschlafen und abgesoffen bin. Aber Geschmäcker sind halt verschieden und das sollte man immer bedenken. man sollte aber auch bedenken, dass ein Spiel, dass für Kinder ist, nicht so mit Grafik und Herausforderungen vollgepackt wird, dass das Kind überfordert wird.

  5. Ich erinnere mich daran, dass ich damals tatsächlich recherchiert habe (!), von wem die Musik ist, und «Celtic Woman» fand ich als Name so klischiert, dass ich den lieber weggelassen habe, um mich nicht noch mehr lustig machen zu müssen.Was die Grafik betrifft: Da fordere ich keineswegs Realismus. Sondern mehr Fantasie und mehr Mühe. Wie oben beschrieben: Die Animationen der Figuren sind grauenhaft und die Meeresböden spärlich bepflanzt, und das fand ich halt schade. Ersteres ist schlicht faul/cheap; und zweiteres mag ja manchmal sogar realistisch sein, aber ich hätte mir hier eben im Gegenteil mehr Korallen und Farben und Formen gewünscht.Dass falsche Viecher platziert werden, sollte einfach nicht passieren, und das wäre auch nicht mehr grafischer Aufwand, sondern, oh ja, Recherche.Geschmäcker sind tatsächlich verschieden. Ich frage dich aber: Wie soll ein Kind einen guten Geschmack entwickeln, wenn es ständig halbgaren Mist vorgesetzt bekommt?Über das «wayne» hab ich mich aber auf jeden Fall riesig gefreut. KEINE IRONIE!!!!! (ausser dem letzten Ausrufezeichen)

  6. Für Kinder geht es ja nicht darum,etwas zu lernen,sondern um Spaß.Ich finde es sehr unkreativ und nicht einfallsreich,was Herr Berger hier geschrieben hat.Das Spiel ist so toll animiert,es gibt tausende von Lebewesen sowie im Wasser und auch an Land und die Flora wurde auch nicht ignoriert.Die Bezeichnung "Aquarium" finde ich abstoßend.Ich bin Meeresbiologin und mein Sohn und meine Tochtert (8 und 9) spielen dieses Spiel mit großer Begeisterung.Alles wirkt sehr echt,aber ich finde,die Menschen sind auch schön gemacht.Die Musik ist sehr schön und entspannend.Jeder hat einen anderen Geschmack,aber ich frage mich,was es an diesem Spiel zu kritisieren gibt.

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