Meine 10 besten Game-Momente 2010

Jahresrückblick! ¡Olé!

Die Liste meiner schönsten Game-Momente des Jahres zu erstellen, hat mir schon letztes Jahr viel Freude bereitet – darum auch dieses Jahr wieder. Die gleichen „Regeln“ gelten immer noch: Ich will hier nicht eine objektive Rangliste präsentieren, sondern euch erzählen, welche Momente mir persönlich am meisten Eindruck gemacht haben. Und ich will von euch hören: Welches war euer schönster Moment mit einem Game? Warum? Rein in die Kommentare damit!

Bevor wir in die Top 10 einsteigen, hier noch alphabetisch die Kandidaten, die es knapp nicht geschafft haben, aber trotzdem toll waren: 

  • Alan Wake, die tolle Schlacht mit den Alt-Rockern auf einer gigantischen Bauernhof-Bühne und die vielen kleinen Meta-Momente, wenn z.B. Alan aus dem Off sagt, er gehe auf eine Brücke zu und wir ihn dann auf diese Brücke zu steuern.
  • Battlefield: Bad Company 2, ein Scharfschützen-Duell im tief verschneiten Alaska, aus dem ich um Haaresbreite als Sieger hervorging, und das Gefühl hatte, endlich einmal gut in einem Online-Shooter zu sein.
  • Bayonetta, irgendeiner der gigantischen, komplett überdrehten Bosskämpfe und die vielen kunst- und religionsgeschichtlichen Anspielungen.
  • Fable 3, als ich am Schluss akzeptieren musste, dass ich mit meiner utopischen Geschenke-Politik zwar dafür gesorgt hatte, dass ich von allen geliebt wurde, aber dafür kein Geld mehr zur Verteidigung übrig blieb – und ich folglich aus Eitelkeit meine Untertanen geopfert hatte. 
  • Joe Danger, der lachend über einen Haifisch-Pool springt, während dazu „Danger!!!“-Hard-Rock aus den Boxen dröhnt.
  • Mass Effect 2, als ich begriff, dass mein Shepard nichts mit deinem Shepard zu tun hat, dass wir völlig unterschiedliche Geschichte und Figuren erleben, nur zusammengehalten durch die gemeinsame Spielwelt.
  • Solipskier, als dem wilden Ski-Fahrer im Canabalt-Stil vor lauter Rasen die Kopfhörer wegfliegen, was den wilden Speed Metal von Joe Stump unterbricht.
  • Super Mario Galaxy 2 und das Ideenfeuerwerk – der See, der sich auf Knopfdruck in eine Schlittschuh-Eisbahn verwandelt, oder die Pflanze, die Yoshi zu einem blauen Luftballon aufbläst.

Es ist mir schwer gefallen, diese Games aus den Top 10 zu verbannen, einige darunter sind „Spiel des Jahres“-Kandidaten – ein schöner Beleg dafür, dass 2010 ein richtig guter Jahrgang für Games war. Nun aber rein in die Rangliste (nochmal, ich will keine Bewertung der Gesamtqualität abgeben, sondern einzelne bleibende Momente herausgreifen)!

10. Alien Swarm

Alienwarm

Gerade hatten wir noch das Gefühl, diese ekligen Weltraum-Insekten im Griff zu haben; wir teilen uns gut auf, der Dickste nimmt die Front, die Nachhut hält uns den Rücken frei, und auch die Flanken haben wir gesichert – dachten wir jedenfalls. Plötzlich sind es einfach immer mehr Insekten, die Panik setzt ein, unsere Schusslinien sind nicht mehr koordiniert, zu den unaufhörlichen kopflosen Attacken der Schleimviecher kommt Friendly Fire dazu, und als der Sanitäter fällt, wissen wir alle, dass wir auf verlorenem Posten kämpfen und das Ende nur noch hinauszögern können. Alien Swarm lebt von diesem Drama – ein Spiel, das ohne Geschichte auskommt, weil es uns ermöglicht, zusammen mit Freunden online unsere eigenen Geschichten zu schreiben.

9. Game Dev Story

Gamedevstory

Game Dev Story ist ein Spiel für das iPhone, eine kleine Wirtschaftssimulation, in der wir in die Rolle eines Spielentwicklers schlüpfen und Games herstellen. Meta! Wir stellen Programmierer, Grafiker und Autoren ein, wir bewerben unsere Spiele, geben inhaltliche und qualitative Vorgaben und können dann an den Reviews und den Verkäufen ablesen, ob wir nicht nur an Spielen herummäkeln, sondern es selber besser machen können. Ich war mächtig stolz, als ich mit meinem Romance Sim RPG „Love Sim 2“ das erste Mal mehr als 10 Millionen verkauft habe und auch bei den Kritikern gut ankam („Masterpiece!“, „Game of the century!“, 37 von 40 Punkten). Nur diesen blöden „Game of the Year“-Preis hab ich immer noch nicht erhalten, obwohl ich finde, den schon mit „Dungeon World 4“ total verdient zu haben.

Durch den einfachen Kniff, dass wir unseren Spielen selber Namen geben, stellen wir uns automatisch vor, wie toll die geworden wären – und füllen das nicht allzu tiefe und eigentlich recht mechanische Spiel selber mit Leben und Geschichte. Ich habe das Spiel erst viel zu spät entdeckt und konnte deshalb kein Review mehr machen. Stattdessen hier das auf Eurogamer, die treffend zusammenfassen: „Unlike most addictive mobile games, which make you hate yourself a little for wasting so much time, it feels like you’re investing in something.

8. Heavy Rain

Heavyrain

Heavy Rain hat mir beigebracht, dass es auch für Gamer in Ordnung ist, zu verlieren. Der Thriller erzählt von einem Massenmörder, der kleine Jungen entführt, in ein Loch steckt, wo sie langsam zugeregnet werden, und dann die Väter dazu zwingt, zu zeigen, wozu sie bereit sind, um ihren Sohn zu retten. Was die Figuren tun, entscheiden wir. Jede Entscheidung hat Konsequenzen, und die sind nicht umkehrbar. Und so waren in meinem ersten Spiel am Ende alle tot – ich war verantwortlich für eine brutal deprimierende Geschichte. Das ist etwas ganz Besonderes: Denn Spiele enden sonst immer mit
einem Erfolgserlebnis. Heavy Rain hat den Mut, mit diesem Prinzip zu brechen.

7. Halo Reach

Haloreach

Die atemlose Achterbahnfahrt von Halo Reach lässt sich eigentlich nur lautmalerisch beschreiben: „Gnnnnniiiiiiignngnmmlwuaaaaahhhrgl!!!“ Das grossartige Kampf-Design und die offenen, weitläufigen Levels führen eindrücklich vor, dass Bungie besser künstliche Gegner programmieren kann als alle anderen. Nie kommt man sich vor wie in einem Korridor, in dem die Gegner immer von vorne kommen. Nie hält einer den Kopf genau da raus, wo wir schon lange hinzielen. Sie kommen über die Flanken, sie sind schnell, sie lassen sich von ein, zwei Zufallstreffern nicht beirren. Das Spiel fordert uns heraus, kreativ zu zerstören. Und so ist ein geduldig gesetzter Head Shot aus der Distanz gleichermassen befriedigend, wie mit einem Jet Pack einen kühnen Satz mitten in die Meute zu machen und mit einem präzisen, wuchtigen Schlag mit dem Gravitationshammer gleich drei, vier Grunts in alle Himmelsrichtungen zu verteilen. IN THE FACE!

6. Limbo

Limbo-1

Ein kleiner Junge, allein in einem schwarzen, bedrohlichen Wald, der in Nebel und Unschärfe ausläuft. Nur die Augen leuchten. Mir wird nicht erklärt, was ich hier soll und so gehe ich nach rechts. Ich höre das Rauschen des Windes, Regentropfen, knarrende Äste. Nach einigen Sprüngen über spitze Äste oder Gruben treffe ich auf eine riesige Spinne, die ihre spitzigen Beine träge in meine Richtung streckt. Ich bewege mich vorsichtig in ihre Richtung – sie spannt ein Bein an – ich mache noch einen Schritt – und ZACK! schnellt das Bein blitzschnell wie eine Lanze nach unten und verfehlt mich nur knapp.

Ich habe mich schon lange nicht mehr so erschreckt. Obwohl ich wusste, dass die Spinne eine Bedrohung ist. Ich sehe die Gefahr von weitem kommen und fahre trotzdem zusammen. Das ist grosse Horrorkunst.

5. Gran Turismo 5

Gt5

Kein Autorennspiel erzeugt so perfekt die Illusion, körperlich mit der komplexen Maschine Auto zu verschmelzen und zu fahren, ohne zu denken. Gran Turismo 5 ist kein Spiel, sondern eine Schule – es will nicht unterhalten, sondern beibringen. Und plötzlich setze ich das Gelernte intuitiv ein, verliere mich in einem AMG-Mercedes in den labyrinthischen Kurven der Nordschleife und denke nicht mehr an Bremspunkte und Gang, sondern fahre nur noch, spüre den Belag, spüre die Vorderreifen, die gleich rutschen werden oder das Heck, das kontrolliert ausbricht – eins mit Auto und Strasse. Ein Gefühl, das sonst nur mit deutlich höheren Kosten zu haben ist.

4. VVVVVV

Vvvvvv

„Warum spiele ich etwas, das mich verspottet?“ habe ich mich beim Spielen des Indie-Titels VVVVVV öfters gefragt. Die Spielmechanik ist auf die simple Idee reduziert, dass wir per Knopfdruck die Gravitation umdrehen. Die Idee wird aber solange permutiert, bis alle Variationen durchprobiert sind. Das Game ist beinhart und unnachgiebig, schvvvvvvierig; aber es ist fair, die Steuerung ist äusserst präzise und man weiss immer, dass man selber den Fehler gemacht hat. Neu probieren geht blitzschnell und tut darum nicht weh. „Veni, Vidi, Vici!“ ist möglicherweise die schwierigste Stelle, durch die ich mich je durchgekämpft habe. Nach gut hundert Fehlschlägen war der Erfolg ein explosives Hochgefühl, ich habe gebrüllt und recht urmenschliche Laute von mir gegeben. 

3. Red Dead Redemption

Reddead

Ich habe gerade mit dem ehemaligen Outlaw John Marston in einer wilden Schiesserei den Grenzfluss zu Mexiko überquert. Auf die Anspannung folgt die Entspannung: Ich reite durch eine grossartige Canyon- und Wüstenlandschaft in den Sonnenuntergang. Völlig unvermittelt erklingt „Far Away“ von Jose Gonzalez, eine traurige, sehnsüchtige Singer-Songwriter-Balade. Das ist nach vielen Stunden das erste Mal im Spiel, dass ein Song läuft, zuvor wurde lediglich stimmige Western-Hintergrundmusik eingesetzt. Der Song und die Aussicht gehen mir durch Mark und Bein. Auch wenn ich mit dem Spiel sonst nicht rundum zufrieden war – dieser perfekt inszenierte Game-Moment war einer der emotionalsten des Jahres.

2. World of Warcraft: Cataclysm

Cataclysm-2

Cataclysm ist nicht einfach eine neue Erweiterung, die neue Inhalte auf die alten draufstöpselt. Blizzard wagt den Schritt, die alte Welt von World of Warcraft komplett zu überholen. Der Drache Todesschwinge lässt keinen Stein auf dem anderen – und wir können deshalb Landschaften, die wir seit sechs Jahren durchstreifen, wo
wir jeden Weg und jedes Viech kennen, noch einmal ganz neu entdecken. Und noch dazu fliegend: Was bis jetzt nur auf einzelnen Kontinenten möglich war, ist nun auch in der alten Welt erlaubt. Und so stieg ich in Sturmwind auf meinen Drachen und betrachtete die Stadt von oben, in der ich seit Jahren durch die Gassen renne – eine völlig neue Perspektive. Das Spiel fühlt sich nicht erweitert, sondern neu an – die nach den vielen Jahren langsam einsetzende Müdigkeit war in einem Moment weggeblasen. Ach, und als Feuer-Magier um eine hilflose Witzfigur herumzurennen, dank Brandstifter in der Bewegung Versengen rauszuhauen, während Lebende Bombe und Einäschern ticken: Einfach nur geil.

1. Minecraft

Minecraft

Ein obskures, sperriges Indie-Game aus Schweden, das diesen Herbst beinahe über Nacht zu dem Spiel wurde, über das alle sprachen und das alle spielten. Und es hat mir gleich mehrere wunderbare Momente beschert: Es hat mich daran erinnert, wie toll es war, eine Burg aus Sofakissen und Stühlen und Decken zu bauen, und sich darin zu verkriechen. Es führt vor, wie Grafik nur ein Platzhalter für unsere Fantasie ist. Es beweist, das ein Spiel ohne jede Geschichte dennoch die besten Geschichten schreiben kann. Die erste Nacht, die man in einem Erdloch hockt und sich fürchtet. Momente der reinen Panik und Verlustangst, wenn in einem Stollen plötzlich Wasser einbricht, wenn ich in schwindelerregender Höhe eine Treppe in die Felswand haue, oder wenn ein explodierender Selbstmord-Kaktus auf mein Haus losrennt und die halbe Fassade wegsprengt. Und die Community, die sich um das Spiel gebildet hat, bringt Werke hervor, die einem klarmachen, dass es da draussen immer jemanden gibt, der noch mehr Zeit und Ideen hat als wir. Minecraft ist die Überraschung des Jahres. 

Wer nicht so auf lange lesen steht, kann das Jahr auch mittels der gesammelten Haikiews Revue passieren lassen.

Und jetzt seid ihr dran – welcher war euer Top-Game-Moment des Jahres? Warum?

11 Gedanken zu “Meine 10 besten Game-Momente 2010

  1. Starcraft 2, weil ich es seit Samstag habe und direkt in der Holzklasse auf Platz 100 gelandet bin. Ich gebe nicht auf! :3Modern Warfare 2, weil ich trotz Hack (jaja das Spiel ging mir so auf die Nerven, dass mich ein Bann nicht wirklich kümmert, ich forderte es gerade so hinaus) nicht besser wurde und die Community unterste Schublade ist. Das war der letzte COD Teil für mich.Minecraft, weil nichts schöner ist als Nichtstun. =^.^=Metroid – Other M, weil Samus, weil super 2D-3D KombinationVVVVVV, weil die Musik unschlagbar ist, weil es schwierig aber doch nicht frustrierend ist.Super Mario Bros 2. (nicht gerade 2010, aber egal) weil ich es dieses Jahr geschafft habe das Spiel in einer Sitzung zu beenden.

  2. Mist. 2009? Wie die Zeit vergeht.Alan Wake weils mich gefesselt hat. Wenn ich mich so in ein Spiel versetzen kann, dass ich unbedingt das Ende wissen will, ist es für mich ein gutes Spiel. Es setzt sich der Trend der Open World Spiele fort, was die Qualität leiden lässt. Zu viele Details müssen beachtet werden.Alan Wake bleibt ganz linear und ich kann mich abends hinsetzen und spielen, ohne immer noch nachdenken zu müssen, welche Teile des Spiels ich wohl im Zuge des Durchspielens alle vergessen habe.Deswegen gefallen mir auch die Call Of Duty Titel besonders. Da diese aber meistens nichts neues Bieten, sondern einfach gute Unterhaltung, würde ich diese nicht zu den Top Titeln zählen.Ansonsten lobe ich die eher kleineren Titel, die du hier erwähnst, wie Minecraft und Limbo, weil sie beide etwas neues bieten, aber den Charm früherer Spiele zum Leben erwecken.

  3. Hi, was mich wundert, dass du Starcraft 2 so nicht erwähnt hast, nicht gespielt oder findest du es einfach nicht gelungen? Ich fand die Story eigentlich sehr nett erzählt und die vielen Mini Games, die von den Spielern entwickelt werden sehr entspannend;), ich habe nur mit den Mini Spielchen wie Nexus War sicher mehr Zeit verbracht, als mit anderen Spielen mit allem zusammen:).Civilization 5 war für mich auch eine positive Überraschung, einige nette Änderungen, es hat mich aber wieder stundenlang an den Rechner gebunden.MIt einem kleinen Ausblick auf 2011 warte ich gespannt auf Heroes of Might and Magic 🙂 Wieder ein Spiel, dass mich stundenlang an den Rechner binden wird.

  4. Ski Challenge 11!! Weil es mich einfach packt! Ich versuche wie ein verrückter die beste Renneinstellung und -linie zu finden, am besten ist es mit nem Freund mit dem man sich ein regelrechtes Dauerduell bereits in der Quali leisten kann!!

  5. Mein Spiel des Jahres für PC: Mafia II (ich finde diese Gangster-Geschichten einfach cool!!) Steuerung ist zwar sch… aber was solls.PS3 (zu wenig gespielt) aber definitv GT5. Mit einem getunten Renault Clio V6 auf der Eiger Nordwand Strecke einen Zonda zu überholen ist einfach genial!All time favorite: GTA IV!!

  6. Für mich war Heavy Rain das packendste und emotionalste Game im 2010.Die Geschichte an sich, gekoppelt mit dem eigenen Einfluss auf den Verlauf, hat mich fast nicht mehr losgelassen. Die verschiedenen Charaktere kommen sehr glaubhaft und lebendig rüber und ich konnte mich sehr gut mit dem ‚Hauptdarsteller‘ identifizieren. Was wohl auch daran lag, dass ich im 2009 selber Vater geworden bin und mich das Game auch ausserhalb der Gamewelt zu Überlegungen gebracht hat, wie weit ich wohl wirklich gehen würde, um meinen Sohn zu retten…

  7. Seit dem Mai stolze Besitzerin einer PS3 (meiner ersten Konsole, die nicht von Nintendo stammt ;)) konnte ich schon ein paar Games zocken. Allerdings war das Meiste nicht vom 2010, daher kann ich nicht sehr viel zu diesem Jahr sagen. Aber Heavy Rain war ein herrlicher Sog an allen möglichen Emozionen. Ich war regelrecht süchtig danach und hab alles mögliche ausprobiert. Da wird man wieder daran erinnert, wie emozional das Gamen eigentlich ist.Später hab ich mich noch etwas mit der Assassin’s Creed Reihe beschäftigt und raste regelrecht durch Brotherhood. Sehr schön, wie die Story um Desmond endlich Form an nimmt. Die Musik hat mich in Brotherhood auch sehr überzeugt. Wunderschöne Stimmung. Ich freue mich auf das Game Jahr 2011!

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