Selber einen PC bauen? Nichts leichter als das!

Fix und fertig kaufen ist zwar bequem, aber selber bauen ist befriedigender. Das gilt auch für PCs. Wie schwierig ist das? Worauf sollen Einsteiger achten? Tipps und ein Vorschlag für ein Komplettsystem unter 1400.-.

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Was steckt eigentlich in dieser Kiste unter dem Schreibtisch? Welche Teile tun was, und welche sind gut? Wie müssen die Komponenten zusammenspielen? Das erfährt man am besten, wenn man selber einen PC aus einzelnen Komponenten zusammenbaut.


Dabei geht es nicht um’s Geld: Wer ein fix-fertiges System kauft, fährt meistens günstiger – Hersteller können Komponenten in grossen Stückzahlen kaufen und zahlen darum tiefere Preise als wir Einzelkunden. Stattdessen geht es darum: Freude am Werkeln, Lust, sich in die Details einzulesen und die Innereien eines PCs zu verstehen. Als Lohn gibt es die Befriedigung, den PC genau so gebaut zu haben, wie man ihn haben wollte.

Ziel: Ein PC mit möglichst viel Leistung unter 1500.-
Als erstes muss man sich ein klares Ziel setzen, was der PC können soll. Eine Maschine, die möglichst leise ist und wenig Strom verbraucht? Ein PC, den man unter den Fernseher legen kann? Ein Medienserver, der viel Speicherplatz hat und den ganzen Tag läuft? Oder eine Maschine, die maximale Rechenleistung bringt?

Dieser Entscheid beeinflusst stark, welche Komponenten man auswählt. Ich habe mich für einen Game-PC entschieden – also eine Maschine, die möglichst viel Rechen- und Grafikleistung bringt. Stromverbrauch spielt keine Rolle, weil die Maschine nicht ständig läuft.

Mit dieser Vorgabe – und dem Vorsatz, nicht mehr als 1500.- auszugeben – ging ich ans Zusammenstellen der Komponenten. Das ist mit Abstand der schwierigste Teil – Einsteiger sollten ihre Liste unbedingt jemandem mit Erfahrung zeigen. Ich hatte auch nach langer Recherche noch Teile drauf, die nicht zusammenpassten oder unnötig teuer waren.

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Prozessor und Motherboard
Prozessor und Motherboard müssen passen. Auf den Sockel achten, der Typ muss übereinstimmen. Das Motherboard gibt es in verschiedenen Grössen. Wenn man einen Tower für unter den Tisch zusammensetzt, wählt man in der Regel ATX. Die Grösse des Boards bestimmt in der Regel auch, wie viele Anschlüsse und Steckplätze drauf sind. Speed-Freaks bevorzugen manchmal ein kleineres Board (z.B. Micro-ATX), weil darauf die Leitbahnen kürzer sind (!).

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Bei den Prozessoren gibt es Intel und AMD zur Auswahl. Intel hat den grössten Marktanteil, ist also die mehrheitsfähige Wahl. AMD ist meist günstiger für die gleiche Leistung. Intel kann Spezialfunktionen bieten wie ein Zusammenschalten der Onboard-Grafik und der Grafikkarte (Lucid Virtu). Bei AMD dagegen sind Boards und Prozessoren aus verschiedenen Generationen länger kompatibel.

Damit wir maximale Leistung herausholen können, wollen wir den Prozessor übertakten («overclocking»), also schneller betreiben als angeschrieben. Beim Kauf darauf achten, dass der Prozessor «unlocked» ist, also die Übertaktung erlaubt. Dafür zahlt man rund 20.- Aufpreis.

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Arbeitsspeicher
Genug davon! RAM ist aktuell sehr günstig, es gibt also kaum einen Grund, weniger als 8 GB einzubauen. Darauf achten, dass der RAM schnell genug ist (DDR3), damit der unseren schnellen Prozessor nicht ausbremst. «CL8» ist etwas schneller als «CL9», und ein paar Franken teurer.

8 GB RAM einzubauen bedeutet übrigens auch, dass wir ein 64-bit-Betriebssystem wie Windows 7 installieren müssen. Windows XP oder die 32-bit-Version von Windows 7 unterstützen maximal 4 GB RAM. Bei Windows 7 auch auf die Version achten: „Home Premium“ unterstützt maximal 16 GB, wer mehr will, muss „Professional“ oder „Ultimate“ installieren.
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Festplatte
Hier stellt sich vor allem die Frage, ob man eine herkömmliche Festplatte (mit drehenden Metallplatten) oder eine SSD (Solid State Drive) einbaut. SSDs sind viel schneller als HDs, aber auch viel teurer und haben weniger Speicherplatz. Die meisten setzen deshalb auf eine Kombination: Betriebssystem und Programme auf die kleine SSD, dazu eine grosse HD für die Dateien, die man nicht dauernd lesen/schreiben muss.

Wir haben uns gegen eine SSD entschieden, aus zwei Gründen: Es hätte unser Budget gesprengt, um mehrere hundert Franken. Und SSDs erfordern mehr Vorkenntnisse. Sie müssen anders gewartet werden als herkömmliche Festplatten, und ein System mit mehreren Festplatten ist komplexer einzurichten. Ausserdem kann man die SSD gut auch später einbauen.

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Grafikkarte
Neben dem Prozessor das Herzstück eines Game-PCs. Hier kommt die Leistung heraus, hier werden die Explosionen und Sonnenuntergänge gerendert. Sicher nicht der Ort zu sparen. Wir wollen HD-Auflösung erreichen (1920 x 1080 Pixel) und das geht mit sehr billigen Grafikkarten nicht.

Nach oben ist die Skala allerdings offen: Eine Grafikkarte kann zwischen 100.- und 700.- kosten, und die Enthusiasten kaufen manchmal auch zwei Karten, die dann parallel geschaltet werden.

Ausserdem entwickelt sich dieser Markt sehr schnell. Deshalb empfehlen wir, sich ein Budget zu setzen (z.B. maximal 300.-, Faustregel: Etwa gleich teuer wie der Prozessor) und dann zu recherchieren, was aktuell gerade als die beste Karte in dieser Preisk
ategorie gilt.

Neben dem Prozessor mit rund 60 maximal 95 Watt TDP ist die Grafikkarte mit gut 200 Watt der grösste Stromfresser.

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Monitor
Auf diesem wird das Resultat der ganzen Rechnerei angezeigt. Bei einem Game-PC ist es wichtig, dass das Display schnell genug ist, also hohe Frameraten ohne Verzögerung anzeigen kann. Abstriche kann man dagegen bei der Ergonomie machen, die bei Monitoren für das Büro wichtiger ist. Neigbar sind Monitoren fast immer, höhenverstellbare Füsse kosten aber oft rund 50.- Aufpreis. Hier auch auf laufende Aktionen achten, wir hatten Glück und haben hier 100.- gespart (die wir gleich in die Grafikkarte gesteckt haben).

Geheimtipp: 23″ ist die Grösse mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Weil bei Fernseh-Geräten 46″ eine beliebte Grösse ist, fabrizieren Hersteller oft 46″-Panels, schneiden diese dann längs und quer in der Hälfte durch und erhalten so vier 23″-Panels. Deshalb sind 23″-Panels in der Herstellung deutlich günstiger als 22″ oder 24″.

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Netzteil
Die Komponenten brauchen Strom, und das Netzteil liefert den. Es ist wichtig, ein Netzteil einzubauen, das genug Leistung bringt, wenn der PC unter Volllast läuft. Netzteil-Hersteller bieten in der Regel Rechner an, wo man seine Komponenten auswählen kann und die benötigte Leistung angezeigt wird (z.B. hier bei Asus).

Wenn das Netzteil zu viel Leistung hat, verbrauchen wir unnötig Strom. Wenn es zu wenig Leistung hergibt, kann es sein, dass sich der PC unter Volllast seltsam zu benehmen beginnt und abstürzt.
Praktisch ist, wenn das Netzteil gleich einen eigenen Lüfter hat. Ausserdem kann man darauf achten, ob beim Netzteil einfach eine feste Anzahl Kabel herausragt (die man dann im Gehäuse irgendwo hinbiegen muss, wenn man sie nicht benötigt) oder ob das Netzteil modular ist und nur die Kabel eingesteckt werden, die man braucht.

Geld gibt man hier neben der Leistung v.a. für Effizienz aus (wie viel vom bezogenen Strom liefert das Netzteil an die Komponenten weiter). Die meisten sind mit einem «80 Plus»-Kleber gekennzeichnet. «80 Plus Gold» z.B. bedeutet, dass das Netzteil je nach Last zw. 87% und 90% effizient ist.

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Kühlung
Der Prozessor wird zwar mit einem Lüfter geliefert, doch niemand verbaut den. Denn gute Kühlung ist wichtig: Mehr Prozessor-Leistung ist nur möglich, wenn der Prozessor nicht zu warm wird. Eine Temperatur um die 35° im Ruhezustand und eine zwischen 70° und 80° als kurze Spitze unter Volllast zeigt, dass die Kühlung gut funktioniert. Und das sollte auch so bleiben, wenn wir den Prozessor übertakten.

Hier muss man sich zwischen Luft- und Wasserkühlung entscheiden. Wasserkühlung war früher kompliziert, heute gibt es Komplettsysteme (Wärmetauscher beim Prozessor, Schlauch mit Kühlflüssigkeit, Wärmetauscher und Lüfter an der Gehäusewand), die sehr einfach einzubauen sind. Solche Kühler brauchen weniger Platz im Gehäuse als ein Ventilator. Sie kühlen allerdings lediglich den Prozessor und wälzen nicht sonst noch Luft im Gehäuse um.

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Gehäuse
Das Gehäuse muss viele Anforderungen erfüllen: Es soll ansprechend aussehen; es soll genug Platz haben, um alle Komponenten angenehm einbauen zu können (und muss mit der Grösse des Motherboards kompatibel sein); es soll eine gute Kontrolle des Luftstroms ermöglichen; und es soll Lärm der Harddisks und der Lüfter dämpfen.
Bezüglich Aussehen ist es nicht leicht, ein Gehäuse zu finden, das «erwachsen» gestaltet ist. Neon, blaue Blitze, falsches Metal oder Karbon, «Stealth-Bomber»-Optik – als hätten Golf-GTI-Schrauber die Gehäuse getuned. Doch mit etwas Suchen ist es möglich, etwas schlichtes zu finden, das praktische Details und zeitloses Design vereint.
Bezüglich Gestaltung des Luftstroms gibt es unterschiedliche Philosophien. Ich habe mich so entschieden: Das Netzteil wird unten platziert und saugt mit dem eigenen Lüfter durch einen Staubfilter kühle Luft vom Boden an. Zwei Lüfter (mit dem Gehäuse mitgeliefert) saugen von vorne kühle Luft an, der Lüfter der Wasserkühlung bläst die warme Luft vom Prozessor und aus dem Gehäuse hinten heraus. Weil zwei Lüfter ansaugen, sollte im Gehäuse ein leichter Überdruck entstehen, der dafür sorgt, dass die warme Luft nach aussen gepresst wird – und sich weniger Staub im Gehäuse ansammelt.

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Ein leistungsstarker Game-PC für 1400.-
Jetzt geht es ans Eingemachte. Das ist meine Liste der Komponenten für ein Komplett-System. Die angegebenen Preise (in CHF) sind die, die ich bezahlt habe, das kann natürlich laufend ändern.

ProzessorIntel Core i7 2600K, 3.4GHz, LGA1155-Sockel, 4 Cores, unlocked, 299.-
MotherboardAsus P8Z68-V PRO, LGA1155-Sockel, 199.-
RAMCorsair Vengeance, 2 x 4 GB, DDR3-1600, CL8@1.5V90.-
FestplatteSamsung HD103SJ, 7200rpm,
32 MB Cache, 1 TB, SATA II, 65.-
KühlerCorsair H60, All-in-one Wasserkühlung, 77.-
GrafikkarteSapphire HD 6950, 800MHz, 1 GB GDDR5, 237.-
MonitorSamsung SyncMaster BX2335, 23″ TFT, LED, DVI-D, 149.-
NetzteilSuper Flower Golden Green Pro SF-550P14XE, 550 Watt, 80+ Gold, 100.-
GehäuseFractal Design Define R3 Black Pearl, 118.-
DVD-LaufwerkLG GH22NS, 22x DVD±R Brenner, 27.-
Tastatur + MausLogitech Desktop MK12026.-

Total: 1387.-

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Den Prozessor kann man mit wenigen Mausklicks stabil um 30% beschleunigen, also auf 4.4GHz übertakten. Auch aus der Grafikkarte lassen sich noch gut 20% mehr herausholen. Damit erreiche ich ohne Risiko und schwieriges Software-Gefriemel die folgenden Leistungsmerkmale:

Windows 7 bewertet den PC mit 5.9 als Leistungsindex auf einer Skala von 1.0 bis 7.9. Das liegt an der Festplatte, die mit 5.9 den tiefsten Wert erhält. Hier würde nur eine SSD deutlich verbessern. Denn der Prozessor und RAM mit je 7.8 und die Grafik mit 7.9 erhalten bereits Höchstnoten.

Im verbreiteten Grafik-Benchmark 3DMark 11 erzielt das System die Wertung P5310. Diese Wertung könnte durchaus noch etwas höher sein. Hier gibt es für den sehr neuen Grafikkarten-Treiber Abzug (der von der Benchmark erst noch genehmigt werden muss), dazu könnte man mit Software-Optimierung noch etwas herausholen (mit den Einstellungen der Grafikkarte allein konnte ich diesen Wert von ursprünglich 5040 anheben).

Sicherheitshinweise
Damit Komponenten durch eine Entladung von statischer Elektrizität nicht beschädigt werden, muss man entweder ein Antistatikband oder Handschuhe verwenden (Diskussion siehe unten).

Immer, wenn wir etwas im Gehäuse berühren, verändern, ein- oder ausstecken, schalten wir den PC aus und ziehen das Stromkabel ab.

Übertakten von Prozessor und Grafikkarte kann diese beschädigen, wenn man sie zu lange zu heiss betreibt. Entweder weiss man also sehr genau, was man tut. Oder man verwendet ausschliesslich die automatischen Übertaktungsfunktionen der Treiber. Unsere verbauten Komponenten z.B. haben eine „Auto-Tuning“-Funktion, mit der man den Treiber selber eine sichere Übertaktung ermitteln lassen kann.
Gefragt: Eure Tipps!
Soweit mein Vorschlag. Habt ihr bessere Ideen? Wenn ihr denkt, dass eine Komponente mehr Leistung für’s gleiche Geld oder gleiche Leistung für weniger Geld bringt, dann schreibt hier einen Kommentar oder auf Facebook, Digital Plus.

Update: Da sind sie, eure Tipps

Marc Kampus findet unsere Gummihandschuh-Methode (um statische Entladung und Fettflecken zu vermeiden) fahrlässig und empfielt, sich mit Erdungsbändchen und antistatischer Unterlage abzusichern. Auch Fred findet, man soll doch gleich für 10.- ein Antistatikband mitbestellen. Marco dagegen berührt in der Regel das Metallgehäuse und findet, ein Statikband braucht es nur bei Kleidern oder Teppichen, die schnell aufladen. Im Video haben wir Gummihandschuhe verwendet, was mir von zwei Personen empfohlen wurde. Weil die schnell mies müffeln, haben wir sie dann ausgezogen.

Nicolas Abbühl ‎würde statt auf Intel auf AMD setzen: Prozessor AMD Phenom II x6 1100T und Motherboard Asus M5A99X EVO, und so rund 170.- sparen. Die Wasserkühlung würde er durch einen Luftkühler ersetzen, z.B. den Mugen 3 von Scythe. Der braucht dann zwar sehr viel mehr Platz im Gehäuse, aber ist dafür rund 15.- günstiger.

Torsten gefällt das Gehäuse nicht, er zieht das Rebel9 Pro Economy von Sharkoon vor und spart so gut 60.-.

Marco findet, der günstiger Prozessor i5 2500K reicht auch, und er gibt sich auch mit dem mitgelieferten Standardkühler zufrieden. Auch beim RAM spart er und setzt auf den günstigsten DDR3. Damit spart er rund 250.-, was er dann lieber in eine noch bessere Grafikkarte investiert, z.B. AMD Radeon HD 6970 oder nVidia GTX470. Beim Gehäuse sei USB3.0-Unterstützung wichtig. Und schliesslich würde er noch in eine bessere Maus als meine Billigwahl investieren, z.B. Logitech MX518.

Auch Michael meint, dass ich für den RAM zu viel ausgegeben habe. Denn der CPU unterstützt Speicher mit maximal 1333 MHz, da ist der 1600-MHz-RAM nicht nötig.

Einige von euch (Roger Stocker, Marco, Patrick Schweizer, Michael) würden nicht auf eine SSD verzichten wollen, da System- und Programmstart viel schneller gehen. Empfohlen wurden Intel 120 GB, Crucial C300 128 GB oder OCZ RevoDrive X2.

Thomas Eberle schlägt ein paar Gehäuse-Alternativen vor: Cooler Master Midi Tower Elite 335 (unter 50.-) oder das teure (140.-) Antex Nine Hundred, das eine gute Lüftung biete.

Thomas Schneider ist das Gehäuse zu klein. Er braucht etwas grösseres, um auch später genug Platz zu haben, z.B. Coolermaster HAF Tower. Er empfiehlt ausserdem, jeweils nicht die allerneuste Generation zu kaufen, weil man bei der davor ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis erreiche.

Damian Walsers Gamer-Herz blutet, er will statt der ATI- eine Nvidia-Grafikkarte einbauen, weil er die Nvidia-Technologien PhysX und CUDA wichtig findet.

Ursus Fröhlicher würde den DVD-Brenner durch ein Blu-Ray-Laufwerk ersetzen und auf eine kabellose Maus/Tastatur setzen, müsste dafür allerdings etwa 85.- drauflegen.

Rolf Bosshard weist darauf hin, dass die neuen Netzteile nach dem „80 Plus“-Standard (siehe oben) durchaus auch überdimensioniert eingebaut werden können, weil sie nicht mehr Leistun
g aufnehmen, als sie abgeben müssen (zuzüglich Effizienzverlust). Ausserdem merkt er an, dass man bei Lüftern auf den Dezibel-Wert achten und daran denken soll, dass 3 dB weniger eine Halbierung der Lautstärke bedeuten. Er verbaue nur Lüfter unter 20 dB(A).

Das ist eine leicht angepasste Version des gleichen Artikels auf DRS 3. Dank geht an Mirko Herzog für die Hilfe beim Zusammenbau und Dario Pellanda, Product Manager bei Digitec, für die Beratung bei der Auswahl der Komponenten.

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37 Gedanken zu “Selber einen PC bauen? Nichts leichter als das!

  1. Hallo Guido,Toll gemacht habe auch 2-3 sachen gesehen die ich noch nicht wusste (Bildschirm).Aber wiso hast du dich für die 1 Gb wariante der Grafigkarte entschieden und nicht die 2 Gb da diese ja preislich kaum teurer ist dennoch einen besseren Grafik-Benchmark ergibt?

  2. @Christoph: Naja, sind halt wieder rund 40.- mehr, und ich musste hart sein. Etwas mehr hier und da sprengt dann halt das Budget.Und Benchmark-Zahlen sind ja nicht alles. Ob mehr Video-RAM im richtigen Leben wirklich spürbar mehr bringt, scheint mir zumindest umstritten zu sein, und hängt bestimmt auch stark vom Spiel ab.

  3. Ich teile deine Meinung, dass PC Zusammenbau schon länger kein Hexenwerk mehr ist. Aber selbst wenn ich Monitor und Tastatur rausrechne (benutzt man ja meistens weiter), dann finde ich 1200EUR immer noch zu viel Geld. Egal für welchen Zweck muss man IN MEINEN AUGEN nicht mehr als 1000EUR investieren. Bei dir haut natürlich die CPU/MoBo für 500EUR schon ordentlich rein. Auch gibts funktionale und schöne Gehäuse für weniger Geld. Warum du allerdings keine SATA3 Festplatte empfiehlst wundert mich. Die kosten genauso viel oder vernachlässigbar mehr (oder kann das dein WunderMobo nicht? 😉 ). Witzig finde ich, dass du ein Superflower Netzteil ausgewählt hast. Von denen wollte ich letztes Mal nämlich auch ein Netzteil verbauen (aus der Amazon Serie), der Hersteller sagte mir aber sowas von garnix :DAchso, zum Endpreis gehört ja eigentlich noch ein Betriebssystem, und zumindest mit Windows wärst du dann drüber 😉

  4. @Torsten: Das Motherboard kann SATA III, aber das bringt bei einer herkömmlichen Festplatte schlicht nichts. Da bremst nicht der Bus, sondern die drehenden Platten.Superflower wurde mir vom Laden empfohlen, kannte die auch nicht. Ein bisschen schade, dass die Kabel fest montiert sind und ich drum viele unnütze Kabel im Gehäuse verstecken musste. Dafür sind die Textaufdrucke toll und der Lüfter durchsichtig ;)Gehäuse ist immer auch etwas Geschmackssache. Ich fand das R3 allerdings nicht nur schön, sondern auch wirklich sauber verarbeitet und mit vielen kleinen praktischen Details. 2 Lüfter sind schon dabei, der Lüftereinbau vorn ist super gelöst, die Festplatten-Halterungen sind praktisch, viele Löcher im Gehäuse, um Kabel sauber zu verlegen.Betriebssystem hab ich nicht dazugerechnet, weil es hier ja unterschiedliche Geschmäcker gibt und ich die Beschränkung auf Hardware logischer finde.Und stimmt, CPU+Motherboard ist eher eine Luxuslösung. Das wäre der beste Punkt, um anzusetzen, wenn man weniger ausgeben will.

  5. Also als Gehäuse kann ich das hier von Sharkoon empfehlen: http://www.sharkoon.com/?q=de/node/1072 (wobei ich generell von den mitgelieferten Lüftern wenig halte, zumindest wenn man auf die Lautstärke des Rechners wert legt)P.S. der IE9 ist übrigens Schuld an den Doppeleinträgen! Die Seite lädt nach dem Abschicken neu und unten steht dann mein Beitrag 2x, frag mich aber nicht warum

  6. @TorstenBeim aktuell äusserst schwachen Euro, geht deine Rechnung ja auf, wir wollen aber doch nicht hoffen, dass das immer so bleibt, und bei einem adäquaten Eurokurs liegt Guido nur unwesentlich über 1000€. 😉

  7. Die Hardware ist soweit für das Budget aus meiner Sicht in Ordnung und ich gebe Guido recht, dass SATA3 eigentlich nur mit SSD Sinn macht, was aber wieder den Preis aus dem Budget gehoben hätte.Beim Zusammenbau ist mir aber aufgefallen, dass zum Teil mit Handschuhen gearbeitet wurde aber auf Antistatikmassnahmen verzichtet wurde. Ich denke wenigstens ein Antistatikband für knapp 10 Fr. sollte schon drin liegen, wenn man selber am PC schraubt.

  8. Ich finde es toll, dass ihr so ein Video gemacht habt, aber so leichtsinnig mit der Hardware umzugehen, finde ich falsch und die Tipps die hier gegeben werden wegen der Sicherheit, Hardware, Vorkenntnisse – schlecht und mangelhaft. @Guido: Nimm den Artikel bitte offline und überarbeite ihn richtig bevor er wieder online gestellt wird. Welcher Experter stand euch zur Seite? Wie du mit der Grafikkarte im Video umgehst… *Kopfschüttel* ich weiss nicht, ob ich heulen soll oder mich am Boden vor lachen wälzen soll.Grafikkarte auf dem Gehäuse abstürzen und das Kabel rein würgen…Wer hat eigentlich die Hardware zusammengestellt? Wurde das einfach per Glück zusammengewürfelt oder war die Absicht nur das neuste zunehmen ohne sich wirklich darüber Gedanken zu machen, ob die HW sozusagen Sinn macht?DDR3 Ram 1600MHz bringt keinen Leistungsvorteil beim Sandy Bridge, da der Bus Clock fast nicht angehoben werden kann, somit reicht günstiger 1333MHz Ram aus.SSD:Eine brauchbare 60GB SSD fürs System gibt es bereits ab 111.- oder eine 120GB SSD ab 199.-, welches euren Preisrahmen nicht gesprengt hätte um mehrere 100.- (Aussage von oben).Dazu eine 2TB von Western Digital oder Samsung für 77.- als Datenspeicher.Vorkenntnisse? Das ist ein Witz oder? Der ganze Artikel baut auf gar keinen Vorkenntnissen auf. SSD muss nicht gewartet werden, alle heutigen SSDs im Laden bieten Trim Support an und Windows7 erledigt das Warten selber. Es muss bloss Windows 7 auf der SSD installiert werden. "Ausserdem kann man die SSD gut auch später einbauen." vs. "Und SSDs erfordern mehr Vorkenntnisse. Sie müssen anders gewartet werden als herkömmliche Festplatten, und ein System mit mehreren Festplatten ist komplexer einzurichten."später sind die Vorkenntnisse plötzlich vorhanden? Später muss Windows neuinstalliert werden oder ein Experte muss die vorhandene Systemplatte korrekt clonen.Bei der Wasserkühlung habt ihr den Lüfter falsch rum angebracht. a) Der Lüfter sollte durch den Radiator blasen – ist effizienter als Luft absaugenb) Kalte Luft sollte durch den Radiator gefördert werden, so sinkt die Temperatur der gekühlten Komponenten um ein paar °C.Es gibt noch viele Details die leider nicht beachtet oder ignoriert wurden.Eure Tipps sind manchmal einfach schlecht und suggerieren einem Laien das falsche Bild.Fazit: Gute Idee, aber der ganze Artikel ist schlecht.

  9. Danke für den Hinweis bezgl. RAM, ich habe entsprechend ergänzt. Genau darum habe ich ja eure Tipps eingefordert. Kein Grund, sich aufzuregen.

  10. "Der Prozessor wird zwar mit einem Lüfter geliefert, doch niemand verbaut den."Ich kenne sehr viele die den boxed Lüfter verbauen… diese Personen als niemand zu bezeichnen finde ich falsch."Denn gute Kühlung ist wichtig:"Wieso? Für eures OC von knapp 4.4GHz reicht auch der boxed Kühler aus."Mehr Prozessor-Leistung ist nur möglich, wenn der Prozessor nicht zu warm wird." Was ist für euch zu warm? "Eine Temperatur um die 35° im Ruhezustand und eine zwischen 70° und 80° als kurze Spitze unter Volllast zeigt, dass die Kühlung gut funktioniert. Und das sollte auch so bleiben, wenn wir den Prozessor übertakten."80°C bei Wasserkühlung? Da habt ihr etwas falsch gemacht. nicht mal mit einem boxed Kühler solltet ihr 80°C im nicht OC Zustand erreichen.Grüsse

  11. Vor allem die differenz zwischen 35°C Idle und 80°C last, ist ja enorm, da tippe ich eher auf falsch oder schlecht montierten Kühler oder vergessen Lüfter einzuschalten.

  12. Eiei, es ist zwar schön dass ihr der breiten Masse zeigen wollt, wies geht, aber dann bitte mit ein wenig Plan, denn nach eurem Vorbild wird der DAU die Hardware schrotten. Keine ESD Matten, kein Antistatikband, kein Wort zu den Abstandshaltern unterm MB, wenn ich mir anschau wie ihr den Stromstecker der Graka anschliesst wird mir schlecht und SSD ist in dem Preisbereich absolut Pflicht. Die ist unter Win7 überhaupt nicht komplizierter zu handeln als eineine gewöhnliche HD. Trim geht automatisch unter Win7.

  13. In diesem Artikel befinden sich sehr viele "man"s, geht dies nicht besser?Netzteil:"Wenn das Netzteil zu viel Leistung hat, verbrauchen wir unnötig Strom."Die CPU verbraucht ca. 95Watt und nicht 60Watt, die Grafikkarte ebenfalls ca. 200-250Watt –> 95W + 250W = ca. 350Watt. Hier reicht ein gutes 450Watt Netzteil locker aus, sogar für OC!"Wenn es zu wenig Leistung hergibt, kann es sein, dass sich der PC unter Volllast seltsam zu benehmen beginnt und abstürzt."Wenn der Benutzer Glück hat! Wenn der Benutzer jedoch Pech hat, geht das Netzteil und ein Teil des Computers defekt."Weil zwei Lüfter ansaugen, sollte im Gehäuse ein leichter Überdruck entstehen, der dafür sorgt, dass die warme Luft nach aussen gepresst wird – und sich weniger Staub im Gehäuse ansammelt."Göttlich – was das eine mit dem anderen zu tun hat? 😉

  14. Michael, bitte mässige deinen Ton. Sachliche Kritik ist willkommen, aber wir wollen hier nicht streiten. Du schreckst andere ab, sich auch an der Dikussion zu beteiligen. Und das ist schade, da sie bestimmt auch etwas beizutragen hätten.P.S. 60 Watt CPU-Leistung ist ein Fehler, das habe ich korrigiert.

  15. Hardware Konfiguration:CPU 2600k vs. 2500k:ein 2600k bringt nur den Vorteil von 4 weiteren virtuellen CPU Kernen. In der Praxis bei Spielen bringt dieses Feature fast gar nichts. Intel hat dies schon beim Pentium 4 HT (Hyperthreading) vor einigen Jahren vorgestellt und bis heute gibt es kaum Anwendungen oder gar Spiele die davon profitieren. Daher kann der Kunde hier die 100.- gerne sparen und zu einem 2500k greifen.Unterschied zwischen non k und k CPUs von Intel:k steht für freien Multiplikator (unlocked) mit einem entsprechendem Mainboard P67 oder Z68 kann die CPU leicht via Multiplikator erhöhung im Bios übertaktet werden.Die non-k Versionen bietet dieses Feature nicht an (kaum OC = OverClocking möglich).Beim Mainboard:In diesem Artikel wurde ein Z68 Mainboard verwendet. Wieso? Keine Ahnung. Ich sehe jedenfalls keinen Grund ein Z68 Mainboard für einen Gamer PC zu verbauen. Meine Empfehlung ist hier ein günstigeres P67 Mainboard zu verwenden, damit kann der Benutzer ebenfalls die CPU übertakten.Für Intel 1155 Mainboards gibt es aktuell folgende Chipsätze: H61, H67, P67, Z68.Nicht übertakten mit onboard CPU Grafik: H61 oder H67 kaufen (Office PCs / alte Games)Zum übertakten wo keine onboard CPU Grafik gebraucht wird: P67 (Gaming PCs)Zum übertakten wo auch die onboard CPU Grafik gebraucht wird: Z68 (HTPCs / für Profis) Hier finde ich es wichtig nicht unnötig Geld für einen High End Chipsatz wie den Z68 auszugeben.Wenn kein ATX Mainboard benötigt wird und ein mATX Mainboard von der Ausstattung her ausreicht und günstiger ist, würde ich zu einem mATX Mainboard greifen. Aus Erfahrung weiss ich, dass die meisten Benutzer äusserst selten die Ausstattung vollständig ausschöpfen!So kann der Kunde Problemlos 150.- bis 200.- sparen.Lieber das gesparte Geld in etwas nützliches Investieren oder optisch schöneres.Gehäuse:Das ist reine Geschmacks- und Finanzsache, jedem das was ihm gefällt respektive sich leisten kann oder will.

  16. @GuidoNiemand hier regt sich auf. Ich finde deine Idee grundsätzlich gut, nur leider hast du dich von den falschen Leuten beraten lassen, welche sich schlecht oder fast gar nicht auskennen.Auch hast du sehr viele wichtige Details im Video nicht gezeigt und nicht angesprochen. Wie ein Vorredner vor mir schon erwähnt hat, würde ein Laie nach dieser Anleitung seinen PC zusammenbauen, würde dieser zu 99% defekt gehen.Es ist sehr wichtig die Mainboard Abstandshalter korrekt zu montieren und mit 9 Schrauben (ATX Mainboard) zu befestigen. Du weisst gar nicht wie viele Leute diese falsch Montieren und sich nicht einmal wundern wieso sie 9 Abstandshalter montiert haben, aber nur 7 Schrauben angezogen haben…Wie du die Sachen montierst – ich muss dir gratulieren, dass die Hardware funktioniert – bei anderen Benutzern würde es bestimmt ins Auge gehen. Die Benutzer kaufen die Hardware auf eigene Kosten und sollten sorgsamer damit umgehen als du es getan hast im Video – ich vermute, die Hardware wurde gesponsert, wieso auch an den falschen Stellen gespart wurde respektive investiert wurde.Wenn du deinen Artikel überarbeitest (keine mans!) und ein paar Aussagen ausführst, wird das sehr brauchbar.

  17. "Auch Michael meint, dass ich für den RAM zu viel ausgegeben habe. Denn der Sandy-Bridge-CPU unterstützt eine maximale Bus-Clock-Speed von 1333 MHz, da ist der 1600MHz-RAM also nicht nötig."Das habe ich nicht geschrieben und diese Aussage ist so wie du es formuliert hast, falsch.Guido: Was ist deine Ausbildung?

  18. Toll Kiste habt Ihr euch da zusammengebaut,nur der Arbeitsplatz und die Gummihandschuhe sind ein Witz,ESD-Schutz gleich Null.Bei so viel auf Elektrostatik empfindlicher Elektronik von MB,CPU,RAM etc.gehört ESD-Matte / Erdungsbändel einfach zur Plicht….Hmm, jetzt habt Ihr warscheinlich auch noch einen Riesenhaufen von Hochglanzverpackung der einzelnen Teile vor Euch,das fält bei komerziell gefertigten PC’s nicht in diesen Mengen an (Bulkware)…Mein PC ist übrigens einer aus dem Jahr 2002: MB Asrock P4i65G,MB Intel P4 2,0 Ghz,1GB DDR-RAM,128 MB PCI Radeon 9250 Grafik,alles noch Original und läuft und läuft…LOL

  19. Das Video ist – wie ich finde, klar erkennbar – nicht eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wir haben drei Stunden geschraubt und gefilmt, wenn du das auf 5 Minuten reduzierst, fallen halt Dinge weg. Jungs beim Schrauben zuzusehen, bleibt nicht lange spannend.Die Hardware haben wir gekauft. Wir lassen redaktionelle Inhalte nie sponsern.

  20. Warum eigentlich keine externe Soundkarte. Ich habe gelesen, dass eine Soundkarte dem CPU Arbeit abnimmt und deshalb die Performance verbessert und die Karten sind sehr günstig.

  21. "Dabei geht es nicht um’s Geld: Wer ein fix-fertiges System kauft, fährt meistens günstiger – Hersteller können Komponenten in grossen Stückzahlen kaufen und zahlen darum tiefere Preise als wir Einzelkunden."Seit wann den das? Fertig PCs sind in der Regel teurer und bieten schlechtere Hardware als selbstgebaute PCs.Wieso baut ihr das Netzteil zuletzt ein? Wie oft hat Mirko PCs zusammengeschraubt?Ehm, wieso habt ihr zu beginn Handschuhe an und bei der CPU, Ram, Kühlermontage nicht mehr?Wieso wird eigentlich die CPU, Ram und Kühler erst montiert nachdem das Mainboard eingebaut ist? Ich empfehle immer zuerst alles aufs Mainboard zu montieren und dann das Mainboard einzubauen (hier müsste der Radiator auch erst angeschraubt werden nachdem das Mainboard eingebaut wurde). Wieso empfehle ich das? Je nach Gehäuse kann es eng werden und der Benutzer sieht besser wie die CPU, Ram eingebaut werden muss. Auch Lüfter respektive Stromkabel lassen sich besser montieren, vor allem die 4 oder 8 Pin Stecker.@John Bell:Stimmt nicht wirklich was du schreibst. Bei den Creative X-Fi Karte wird die CPU um gerade einmal maximal 5% entlastet bei den anderen Herstellern ist das nicht besser.

  22. Nun möchte ich mich doch, wenigstens zu ein paar der vielen Punkte, zu Wort melden.Würde mich selber als PC-Enthusiasten bezeichnen, rein privat, ohne damit beruflich zutun zu haben. Mit Neu- und Umbau von Systemen für mich und für  Freunde werden es wohl ein paar Duzend gewesen sein.Auch wenn das also nicht gerade tägliches Brot ist, als ganz ahnungslos würde ich mich dann doch nicht bezeichnen.Zu den Handschuhen und Antistatikmassnahmen kann ich zustimmen, dass es professioneller wäre, ein Band oder Matte zu verwenden. Ich habe praktisch nie  sowas verwendet, erde mich kurz und habe dabei noch nie auch nur ein einziges Bauteil zerstört. Die Aussage, wir hätten nur Glück gehabt, kann ich so deshalb nicht nachvollziehen. Dass es für einen Elektroniker möglicherweise nicht so schön aussieht, kann ich aber verstehen.In diesem Zusammenhang würde mich aber eine kleine Umfrage, z.B. vor einem Steg oder Digitec interessieren. Würde vermuten, wir stellen hier etwa den typischen Fall dar, wie Leute mit Hardware umgehen.Die Empfehlung, die Teile erst ausserhalb aufs Mainboard zu bauen, ist sicher gut, ein möglicher Weg. Ich mag es, wenn der Platz vorhanden ist, erst das  Board zu montieren, persönliche Präferenz, ohne viel Pro/Contra für den einen oder anderen Weg.Das Netzteil kam zuletzt, damit Kabel nicht die Sicht stören, gibt aber sicher Argumente für jede andere Reihenfolge.Guido hat ja schon klargestellt, dass es sich bei dem Video natürlich nicht um eine Step-by-Step Anleitung handelt. Dass wir die 9 Abstandhalter und auch  ebensoviele Schrauben verwendet haben, muss man uns deshalb einfach glauben.Habe auch in jedem System eine SSD, aber man sollte sich nicht täuschen, es handelt sich dabei immer noch um etwas für Enthusiasten und ist möglicherweise  in diesem Jahr kurz davor, Mainstream zu werden. Für einen reinen Gaming-PC könnte man auch anführen, dass die verbesserten Boot und Levelladezeiten einer  SSD jetzt nicht so gravierend sind, um den Aufpreis für jederman zu rechtfertigen.Und der Aussage, dass alles ganz einfach ist mit einer SSD, würde ich auch heute noch widersprechen. Trim ist nun endlich Standard in SSDs, aber um  Firmwareupdates kommt man trotzdem nicht rum, wie das neuste Beispiel der Corsair Force 3 zeigt. Sollte das Update dann auch noch destructive sein, hat man die Arbeit.Auch eine absolute Aussage, wie der Lüfter an der WaKü ist falsch montiert, kann man so einfach nicht stehen lassen. Lese seit langem seitenweise Threads zum Thema Push oder Pull Konfiguration und musste am Ende feststellen, dass für Temperatur und Geräuschpegel meist im Bereich von Messungenauigkeiten argumentiert wird. Je nach Case und Setup funktioniert eine Anordnung besser als die andere, und auch wenn z.B. auf silentpcreview die von uns gezeigte Anordnung als "besser" dargestellt wird, ist wohl einzig richtig, dass jeder für sich selber testen sollte.Zu den gewählten Teilen gibt es, und das ist mit das schönste an der PC-Welt, ja eine lebhafte Diskussion und viele Argumente für den einen oder anderen Entscheid. Da ich dazu tendiere, Hardware nach ner Weile in anderen Systemen mit anderem Zweck zu verwenden, hab ich gerne etwas mehr Flexibilität.Beim RAM z.B. kann man, wie von einigen geschrieben, 20.- sparen, dafür kann ich den evtl. in der Zukunft für ein anderes System verwenden. Das gleiche gilt für die Wahl des Z68 Chipsets. Mir ist die Möglichkeit, das Board später mal nur mit Onboardgrafik betreiben zu können, den Aufpreis zum P67 wert.

  23. Ich würde die Festplatte nicht direkt unters DVD-Laufwerk machen aus zwei Gründen. Die Luft die von der Festplatte erwärmt wird kann besser zirkulieren wenn nicht direkt darüber das DVD-Laufwerk ist. Der zweite Grund ist, dass optische Laufwerke empfindlich auf Vibrationen sind, es ist also besser die Festplatte so weit wie möglich vom DVD Laufwerk fernzuhalten.Bei einem 1400.- Fr. PC finde ich es schade die Leistung mit einer einzigen lahmen Festplatte auszubremsen, das ist für einen 500 Fr. Arbeitsrechner ok, bei einem PC in diesem Preisbereich sollte es aber mindestens Raid oder SSD sein.

  24. Da haben wir drauf geachtet. Wir haben sie weit unten im Gehäuse platziert (siehe letztes Foto oben), gleich schön in den Luftstrom des unteren Lüfters.Raid: Das ärgert mich etwas, ich hätte die eine Platte gleich zweimal kaufen und z.B. ein Raid 1 einrichten sollen (um gegen HD-Ausfall abzusichern). Jetzt wo alles installiert ist, wird das nachträglich wohl etwas komplizierter.

  25. Alles bestens, PC gebaut, passt. Aber jetzt vermisse ich doch noch die Angaben über die richtigen, passenden BIOS Einstellungen !

  26. Sorry,aber das mit dem Antistatik-Armband ans metallene Stuhlbein genügt nicht.ESD-Schutz bedeutet elektrischer Potentialausgleich aller beteiligten Elemente (Mensch und Technik):Der Monteur trägt das Band und verbindet es mit dem Gehäuse.An dieses ist auch die leitende Arbeitsunterlage angeschlossen und das ganze dann noch hochohmig mit dem PE-Schutzleiter oder dem Gebäudepotausgleich verbunden.So werden statische Ladungen immer ausgeglichen und entladen sich nicht wärend der Montage über die Bauteile.Auch das tragen nichtsyntetischer Kleidung (Baumwolle) ist empfelenswert.

  27. <html> <head> <style><!– .hmmessage P { margin:0px; padding:0px } body.hmmessage { font-size: 10pt; font-family:Tahoma } –></style> </head> <body class=’hmmessage‘><div dir=’ltr‘> Sorry, bin kurz etwas verwirrt.<BR> Da hat wohl jemand seine Antwort an den falschen gesendet !<BR> Meine Frage war über das BIOS, wie da die optimale Konfiguration aussieht.<BR> &nbsp;<BR> Thx<BR> yogibaer<BR>&nbsp;<BR> <DIV></DIV></div></body></html>

  28. @mirkomitlesen in diversen foren ist der richtige ausdruck. in jedem HW forum würden sich die leute über manche behauptungen amüsieren, sie tuns ja auch, sonst wäre ich nicht auf diesen blog gekommen. jedoch wollte ich konstruktive kritik anbringen, wenn diese nicht willkommen ist, so sei es. der pc steht, funktioniert und daher wünsche ich viel spass und glück damit.

  29. Hoi Guido, hast Du mir einen Tipp, wo ich die Komponenten für den PC am besten bestelle/kaufe? Vielen Dank, Timothy

  30. <html> <head> <style><!– .hmmessage P { margin:0px; padding:0px } body.hmmessage { font-size: 10pt; font-family:Tahoma } –></style> </head> <body class=’hmmessage‘><div dir=’ltr‘> Gehe auf http://www.toppreise.ch und gib deinen Artikel ein, de bekommst Shops wo du das Teil kaufen kannst, aufsteigend nach Preis sortiert.<br><br>MfG<br>Yogi<br><br><div></div></div></body></html>

  31. Bin auch der Meinung, dass dies ein schlechter Artikel ist. Artikel ist unbrauchbar, da auf wichtige Punkte nicht hingewiesen wird. Zum Beispiel: Wärmeleitpaste, sich selbst statisch entladen, etc…etc.. Ein IT Journalist der noch NIE einen Computer zusammengebaut hat? Wo gibts denn das?

  32. <html> <head> <style><!– .hmmessage P { margin:0px; padding:0px } body.hmmessage { font-size: 10pt; font-family:Tahoma } –></style></head> <body class=’hmmessage‘><div dir=’ltr‘> Ist halt so, es gibt nearly nichts was es nicht gibt.<br>Häge<br><br><div><div id="SkyDrivePlaceholder"></div></div></div></body></html>

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