Der Brät-Kuchen

Neulich träumte ich, dass Kollege Jürg ganz begeistert einen Brät-Kuchen herstellen wollte. Stolz war er auf sein Rezept: Man nehme drei Kilogramm Brät, in eine Kuchenform damit. Dann einfach alles, was man im Kühlschrank so findet – Wurst, Käse, Gemüse – klein würfeln und unter das Brät mischen. Backen, fertig, NOM!

Braet
Foto: kalorio.de
Wo kramt mein Hirn eine solche Geschichte hervor? Den Kühlschrank habe ich eben leer geräumt, weil ich in die Ferien gefahren bin. Das ist also nicht allzu weit hergeholt. Doch an Brät habe ich wohl jahrelang nicht mehr aktiv gedacht; Brät ist nicht etwas, das mich häufig beschäftigt.

Vielleicht sind Träume ähnlich wie Brät-Kuchen. Wir kramen zusammen, was da im Kühlschrank Hirn noch herumliegt. «Brät» war irgendwo in einem abgelegenen Winkel noch abgespeichert, schon lange nicht mehr beachtet. Besser verwerten, bevor das abläuft! Voilà, Brät-Kuchen.

Advertisements

Sag was!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s